Hat man sich direkt nach der Installation und Freischaltung die aktuelle Version 2.1 von BFD heruntergeladen und installiert, kann es auch schon los gehen. Am besten läd man zunächst einmal eines der vielen Presets. Diese bestehen aus einem vorkonfektionierten Drumkit, einschließlich Mixer-Preset und passenden Grooves im Groove-Editor.

BFD2 ist in vier schön designte Oberflächen aufgeteilt, wobei eine fünfte für allgemeine Einstellungen hinzu kommt. Die erste ist die „Kit Page“:

fxpansion

BFD2, Kit

Von hier aus läd man sich eines der 10 mitgelieferten Drumkits. Wobei man entweder nur das Drumkit laden kann, oder gleich ein ganzes Paket aus Drumkit samt Grooves, Auto- und Keymap, Mixer usw. Bilder des aktuell ausgewählten Kits, sowie die Auflistung sämtlicher Komponenten einschließlich der original Bezeichnungen erleichtern die Auswahl ungemein. Alternativ stellt man sich sein Drumkit zusammen. Hierbei lässt sich die Größe des Kits von 10 Komponenten, über 18, auf ganze 32 vergrößern. Hier ist dann auch eine vollwertige Percussion-Ecke neben dem Drumkit mit Sounds zu bestücken.

Weiterhin lassen sich einige grundlegende Einstellungen für die geladenen Komponenten vornehmen, wie z.B. Dämpfung, Tuning, Bleed (hier das Übersprechen von Teilen des Drumkits auf Bassdrum und Snare) und einiges mehr einstellen. Ebens ist es möglich die einzelnen Komponenten zu muten oder solo zu hören. Schon auf dieser Oberfläche ist es möglich erste Einstellungen im Mix zu tätigen, in dem man die Verhältnisse von Direktsignal, Overhead, Room und Ambience definiert und wie in einem Mischpult üblich muten oder solo vorhören kann.

Die zweite Oberfläche ist „Mixer Page“: