GForce Oddity2: Virtueller Synthesizer à la ARP Odyssey

Emulation eines ARP Odyssey – GForce Oddity2

Musiker wie Gary Numan, Herbie Hancock, Kraftwerk, Chick Corea, 808 State und unzählige andere haben das Hardware-Vorbild genutzt. Billy Currie von Ultravox bezeichnet ihn als »den ersten Punk-Synthesizer«. Irgendwas muss also an dem Kistchen dran sein und so verwundert es nicht, dass mit dem GForce Oddity2 nun eine generalüberholte, erweiterte Version der virtuellen Hommage erschienen ist.

GForce Oddity2

GForce Oddity2

Währen die mono- und duophonen Modi beibehalten wurden, bietet der Oddity2 nun auch einen monophonen Legatomodus sowie einen – Trommelwirbel – polyphonen Modus. Endlich Chords spielen mit dem Odyssey? Bitteschön, kein Problem. Außerdem könne das Plugin dank dreier Filtermodi und einem zusätzlichen Oszillator so vielseitig und punchy klingen wie damals der Hauptrivale des Odyssey.

Um die Beschränkung des Originals auf einen einzigen LFO aufzuheben, gibt es nun die Möglichkeit, fast alle Schieberegler über ein zusätzliches LFO und eine ADSR-Hüllkurve zu modulieren.

Weitere Verbesserungen umfassen einen integrierten Delay-Effekt, Panning-Modi für gespreizte oder zufällig verteilte Stimmen, Patch-Morphing in Beat-synchronem Tempo oder innerhalb von x Sekunden, die Erkennung von Programmwechseln sowie einen Transpositionsschalter, der über zwei Oktaven wirkt.

GForce Oddity2: Preis & Verfügbarkeit

Der GForce Oddity2 ist derzeit noch zum Einführungspreis von 99,99 £ (inkl. VAT) über den Online-Shop des Herstellers erhältlich.

  • Windows & Mac OS X
  • VST, AU, RTAS
  • 32 & 64 Bit